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Herrenuhren analog Test

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analog Herrenuhren Informationen

Was ist eine analoge Uhr?

Analoge Uhren, auch Zeigeruhren genannt, zeigen die aktuelle Uhrzeit mit Hilfe von Zeigern auf einem 12-Stunden-Ziffernblatt an. Das Zeigerwerk einer analogen Uhr besteht aus einem Minutenrad, einem Viertelrohr, einem Wechselrad und einem Stundenrad. Normalerweise funktioniert es so, dass das Minutenrad seine Zeigergeschwindigkeit mit Hilfe des Viertelrohrs und Wechselrads auf die darunter liegenden Zeiger mit reduzierter Geschwindigkeit übersetzt. Schließlich dreht sich der Stundenzeiger wesentlich langsamer, als der Minutenzeiger. Die benötigte Energie holt sich die Uhr entweder aus einer Batterie oder aus der Energie einer aufgezogenen Spiralfeder. Es gibt auch sogenannte Automatikuhren, die ihre Energie aus der Armbewegung des Trägers schöpfen. Viele analoge Uhren zeigen neben der Uhrzeit auch das Datum an. Einige Exemplare zeigen sogar die verschiedenen Mondphasen.

Seit wann gibt es analoge Uhren und Herren Armbanduhren?

Analoge Uhren zum Tragen am Körper gab es nachweislich ab dem 15. Jahrhundert. Zunächst waren es nur Taschenuhren, welche durch die Erfindung der Zugfeder möglich wurden. Es wird vermutet, dass es nicht viel später in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts analoge Armbanduhren für Herren gab.

Was ist eine Automatikuhr?

Eine Automatikuhr arbeitet mit der Pendelschwungmasse aus der Armbewegung, um Energie zum Spannen der Feder zu beziehen. Genau genommen wandelt das Automatikwerk kinetische in potenzielle Energie um. Es gibt aber einen offensichtlichen Haken: Man muss eine eine Uhr mit Automatikuhrwerk schon regelmäßig tragen, sonst wird keine Energie erzeugt, die eine ununterbrochene Anzeige der Uhrzeit gewährleistet. Das erste Exemplar einer Automatikuhr gab es bereits im Jahr 1923 und in Serie ging es wenig später im Jahr 1929.

Digitale oder analoge Armbanduhr - was ist besser?

Auf die Frage, ob eine digitale oder eine analoge Herren Armbanduhr besser ist, gibt es keine klare Antwort. Es ist klar, dass digitale Uhren einen größeren Funktionsumfang und Komfort bieten aber deswegen kann man sie nicht als "bessere" Uhr bezeichnen. Schließlich sehen analoge Armbanduhren in den Augen vieler Menschen einfach schöner aus und genießen fast Kultstatus. Für viele Frauen und Männer dient einer analoge Uhr eher als Schmuckstück und nicht als ein Instrument, welches die Uhrzeit anzeigt. Ein weiterer Vorteil einer analogen Uhr: Wenn man auf sie schaut, um die Uhrzeit zu erfahren, sieht man mit einem Blick wie spät es ist, während man die Anzeige digitaler Uhren erst mal lesen muss.

Zusammenfassend kann man sagen: Wenn Sie möglichst viele Funktionen wünschen oder Zeigern bei einer Uhr einfach nichts abgewinnen können, schauen Sie sich am besten nach einer digitalen Uhr um. Wenn eine Uhr für Sie hingegen mehr ist als nur ein Mittel, um die aktuelle Uhrzeit anzuzeigen, wenn sie nostalgisch angehaucht sind oder wenn Sie gerne Schmuck tragen, kommen Sie kaum an einer analogen Armbanduhr vorbei.

Eine kleine Geschichte der Zeitmessung

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