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Huawei Y6 (2018) schwarz

Huawei Y6 (2018) schwarz Test

(360 Kundenbewertungen - Eigene Bewertung abgeben)
71 %
22 %
5 %
1 %
1 %
alle Meinungen anzeigen
5 Tests
67 / 100
befried.
Huawei Y6 (2018) schwarz Testnote
4,6
Rezension schreiben
ab: 99,00 €
bis 159,89 €
5 Testberichte
360 Rezensionen
3 Angebote
Produkttyp Touchscreen-Handy, Smartphone, Smartlet, Phablet, LTE Smartphone, Dual-Sim Handy, Android Handy
Farbe schwarz
Features aufladen über USB, Videotelefonie, Video-Funktion, Video-Aufnahme, Radio, MP3-Player, MP3 Klingeltöne, Lichtsensor, LED Blitz, Kompass, Kamera, GPS-Empfänger (A-GPS), GPS-Empfänger, GLONASS-Receiver, Foto-Funktion, Dual-Sim, Digitalkamera, Digital Player, Beschleunigungssensor, Annäherungssensor, 2. Kamera
mobile Datenkommunikation WCDMA, UMTS, LTE, GSM, GPRS, EDGE
Display-Auflösung 1.440 x 720 Pixel, 1.280 x 720 Pixel
Bauart Barren Handy
Eingabemethode Touchscreen
Gehäusematerial Kunststoff
Serie Huawei Y
Smartphone Klasse Einsteiger-Klasse
Produkt-Besonderheiten Gesichtserkennung für schnellere Entsperrung
Display-Besonderheiten FullView Display, 2.5D Glas Display
Display-Seitenverhältnis 18:9
Akku-Eigenschaften fest verbauter Akku
Akku-Kapazität 3000 mAh, 3.000 mAh
Kameraauflösung 13 Megapixel
Anschlüsse micro-USB, USB 2.0, 3,5 mm Klinke
Mobilfunkstandard 4G, 3G, 2G
Betriebssystem Android 8.0 (Oreo), Android 6.0 (Marshmallow)
Integrierter Speicher 16 GB
Arbeitsspeicher (RAM) 2 GB
Audiofeature Lautsprecher, Geräuschunterdrückung
Hersteller Huawei
Serie Huawei Y6 (2018)
GTIN / EAN 06901443223398
Produktname Huawei Y6 (2018) schwarz
Bewertung 67 von 100 Punkte
Testberichte 5
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Huawei Y6 (2018) schwarz Test aus Verbrauchermagazinen

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ausreichend
 
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mangelhaft
 
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keine Note
 
(1)
  • gute Verarbeitung
  • hohe Displayhelligkeit
  • überzeugende Akkulaufzeiten
  • erweiterbarer Speicher
  • Performance etwas langsam
  • bei wenig Licht schwache Fotos
  • Ausstattung mager
  • geringer Speicher
69%

2,9 - befriedigend

- Platz: 14 von 19

Stiftung Warentest

„Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 19 aktuellen Smartphones. Darunter das brandneue iPhone XR, aber auch das Huawei P20, das HTC U12+, und das Motorola Moto G6 Plus. Auch für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem Mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank: Das Blackberry Key2.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

Zum Vergleich Alle Phablets

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.“

  • Telefon: 2,7 - befriedigend
  • Internet und PC: 1,9 - gut
  • Kamera: 3,9 - ausreichend
  • Ortung und Navigation: 2,8 - befriedigend
  • Musikspieler: 2,3 - gut
  • Handhabung: 2,7 - befriedigend
  • Stabilität: 1,8 - gut
  • Akku: 3,2 - befriedigend
69%

2,9 - befriedigend

- Platz: 18 von 24

Stiftung Warentest

„24 neue Smartphones im Vergleich Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+. Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

Zum Vergleich Alle Phablets

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.“

  • Telefon: 2,7 - befriedigend
  • Internet und PC: 1,9 - gut
  • Kamera: 3,9 - ausreichend
  • Ortung und Navigation: 2,8 - befriedigend
  • Musikspieler: 2,3 - gut
  • Handhabung: 2,7 - befriedigend
  • Stabilität: 1,8 - gut
  • Akku: 3,2 - befriedigend
68%

3,0 - befriedigend

Computer Bild

„XXL-Display, saubere Verarbeitung bei zweckmäßiger Hardware - Huawei hat seine Einsteiger gut weiterentwickelt. Doch sie sind zu teuer, die untere Mittelklasse (Huawei P Smart oder Moto G6) ist besser und günstiger. Beim Y6 und Y7 regiert der Rotstift zu stark.“

  • Wie stark ist die Ausstattung? Wenig Speicher, Display besser
  • Wie gut lässt es sich bedienen? Langsam, Fingerscanner fehlt
  • Wie gut schlägt es sich im Alltag? Gute Akkulaufzeit, Kratzgefahr
  • Wie gut sind Empfang und Telefonie? Guter Klang, UMTS-Empfang okay
  • Wie gut ist die Internetverbindung? Langsames LTE und nur WLAN-n
63%

63,0% - befriedigend

CHIP Online

„Für einen günstigen Preis bekommen Sie mit dem Huawei Y6 (2018) ein Smartphone mit insgesamt durchwachsenen Test-Ergebnissen. Superlative darf man für diesen Preis nicht erwarten, aber Huawei bietet ein solides Gesamtpaket. Infrage kommt es für Smartphone-Neulinge oder Nutzer, die ein vernünftiges Einsteigermodell suchen, aber sonst keine weiteren Ansprüche haben.“

  • Helles Display
  • Gute Akkulaufzeit
  • Speicher erweiterbar
  • Langsame Performance
  • Schlechte Fotoqualität bei Dämmerlicht
  • Magere Ausstattung
/

ohne Note

curved.de

„Mit dem Huawei Y6 (2018) erhaltet ihr für eine unverbindliche Preisempfehlung von 149 Euro ein Smartphone, das Grundbedürfnisse befriedigt. Abstriche muss man bei dem Preis vor allem beim Speicherplatz und der Bildqualität machen. Also eher etwas für alle, denen das Smartphone nicht superwichtig ist. Wer bereit ist, ein bisschen mehr auszugeben, bekommt mit dem Huawei P Smart und Nokia 6 gute Alternativen an die Hand.“

Fragen zu Huawei Y6 (2018) schwarz

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360 Meinungen zu Huawei Y6 (2018) schwarz

Sortierung:
5 Sterne
 
(254)
4 Sterne
 
(79)
3 Sterne
 
(17)
2 Sterne
 
(5)
1 Stern
 
(5)
4,6
360 Meinungen davon 10 Rezensionen von Amazon davon 350 Rezensionen von Otto Stand: 26.10.2019

gute qualität

Bernhard W - (September 2019)

alles prima Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

ein Super-Einsteiger Smartphone zu einem geni

Bjoern D. - (September 2018)

Haptik/Optik:Das HUAWEI Y6 ist DAS neue Handy meiner Tochter. Das 14,5cm Smartphone hat genau die richtige Größe, passt noch in die Hosentasche und ist Dank FulllView-Display groß genug, um es gut bedienen zu können und youtube-Filme zu sehen. Es liegt... Rezension auf Otto zu Ende lesen.

Ein tolles Handy

einer Kundin - (Juli 2018)

Sind von Samsung wieder zu Huawei gewechselt und es war die richtige Entscheidung. Tolle Auflösung, gestochen scharfes Bild und keine ünnötigen Apps die vorinstalliert sind und sich nicht löschen lassen.Ausserdem ist das Smartphone sehr gut zu bedienen. Rezension auf Otto zu Ende lesen.

schön und preiswert

einer Kundin - (Januar 2019)

Ein Smartphone in dieser klasse unter 120,- hat mich begeistert mit seinem großen und schönen Display , 16 gb int. speicher ist zwar wenig aber ich finde mit eine SD- Karte bis 256 gb zu erweitern ist schon viel!kann ich nur empfehlen als Einsteiger... Rezension auf Otto zu Ende lesen.
Meinungen 1 bis 4 von 96
   

Y6 (2018) schwarz Produktinformationen

Allgemeine Daten

Bauart

Barren Handy

Eingabemethode

Touchscreen

Farbe

schwarz

Gehäusematerial

Kunststoff

Lieferumfang

USB-Kabel, Micro-USB-Kabel, Ladegerät, Kurzanleitung

Produkttyp

Touchscreen-Handy, Smartphone, Smartlet, Phablet, LTE Smartphone, Dual-Sim Handy, Android Handy

Serie

Huawei Y

Smartphone Klasse

Einsteiger-Klasse

Ausstattung

Features

aufladen über USB, Videotelefonie, Video-Funktion, Video-Aufnahme, Radio, MP3-Player, MP3 Klingeltöne, Lichtsensor, LED Blitz, Kompass, Kamera, GPS-Empfänger (A-GPS), GPS-Empfänger, GLONASS-Receiver, Foto-Funktion, Dual-Sim, Digitalkamera, Digital Player, Beschleunigungssensor, Annäherungssensor, 2. Kamera

Produkt-Besonderheiten

Gesichtserkennung für schnellere Entsperrung

Sicherheit

Gesichtserkennung

Tasten (physikalisch)

Lautstärke-Regler, Ein/Aus-Taste

Display

Darstellbare Farben

16 Millionen Farben

Display-Auflösung

1.440 x 720 Pixel, 1.280 x 720 Pixel

Display-Besonderheiten

FullView Display, 2.5D Glas Display

Display-Diagonale

5,7 Zoll, 5 Zoll

Display-Seitenverhältnis

18:9

Display-Typ

IPS LCD, IPS

Pixeldichte

294 ppi, 283 ppi

Touchscreen

kapazitiver, Multitouch

Videoauflösung

1.920 x 1.080 Pixel

Energiemerkmale

Akku-Eigenschaften

fest verbauter Akku

Akku-Kapazität

3000 mAh, 3.000 mAh

Gesprächszeit

31 h

Netzteil

Stromversorgung über USB

Standby

918 h / 38 Tage

Kamera

Anzahl Mikrofone

2

Auflösung Frontkamera

5 Megapixel

Blitz

LED Blitz

Frontkamerafunktion

LED-Blitz, Gesichtserkennung

Kameraauflösung

13 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

5 Megapixel

Rückkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1920 x 1080, 1080p (30fps)

Rückkamerafunktion

Touch-Fokus, Phasen-Fokus (PDAF), Panorama, HDR, Autofokus

Konnektivität

Anschlüsse

micro-USB, USB 2.0, 3,5 mm Klinke

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Datenübertragung

LTE, HSDPA, GSM, GPRS, EDGE

Drahtlose Schnittstellen

WLAN-n, WLAN, NFC, Bluetooth 4.0

Frequenzband

Quadband

LTE-Frequenzband

8 (900 MHz), 7 (2600 MHz), 5 (850 MHz), 3 (1800 MHz), 20 (800 MHz), 1 (2100 MHz)

Mobilfunkstandard

4G, 3G, 2G

SIM-Kartenleser

Dual-SIM

USB-Standards

2.0

WLAN-Datenübertragungsrate

150 Mbit/s

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz

WLAN-Standard

IEEE 802.11n, IEEE 802.11g, IEEE 802.11b

lokale Verbindungen

Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, WLAN, Bluetooth

mobile Datenkommunikation

WCDMA, UMTS, LTE, GSM, GPRS, EDGE

Maße & Gewicht

Breite

73 mm, 7.2 cm

Gewicht

150 g

Höhe

152,4 mm, 14.4 cm

Tiefe

7,8 mm, 0.9 cm

Software

Benutzeroberfläche

EMUI 8.0

Betriebssystem

Android 8.0 (Oreo), Android 6.0 (Marshmallow)

Betriebssystemfamilie

Android

Dateiformate

WAV, Ogg Vorbis, MP4, MP3, MIDI, 3GP

Messaging

Social Networking Dienste, SMS, Push Mail, MMS, Instant Messaging, E-Mail

Navigationssoftware

Google Maps

Sprachassistent

Google Assistant

Videoformate

MP4, MKV, MIDI, AMR

vorinstallierte Apps

Google Services, Google Play Store

Speicher

Integrierter Speicher

16 GB

Speicher (intern)

16 GB

Speichererweiterung

128 GB

Speicherkarte

microSDXC, microSDHC, microSD

Speicherkartentyp

microSD

Technische Daten

Anzahl Prozessorkerne

4

Arbeitsspeicher (RAM)

2 GB

Audiofeature

Lautsprecher, Geräuschunterdrückung

Dual-SIM Technik

Separate SD-/SIM-Slots, Dual-SIM Standby

GPU

Adreno 308

Hardware Leistung

sehr langsam

Ortungsdienste

GPS, GLONASS, A-GPS

Prozessor-Modell

ARM Cortex A53

Prozessorhersteller

Qualcomm

Prozessortaktfrequenz

1.4 GHz, 1,4 GHz

Prozessortyp

Snapdragon 425

SIM-Karte

Nano-SIM

Sensoren

Helligkeitssensor, Beschleunigungssensor (G-Sensor), Annäherungssensor

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