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LG K9 schwarz

LG K9 schwarz Test

(228 Kundenbewertungen - Eigene Bewertung abgeben)
64 %
23 %
7 %
2 %
4 %
alle Meinungen anzeigen
2 Tests
67 / 100
befried.
LG K9 schwarz Testnote
4,4
Rezension schreiben
ab: 199,00 €
bis 747,91 €
2 Testberichte
228 Rezensionen
2 Angebote
Produkttyp Touchscreen-Handy, Smartphone, LTE Smartphone, Dual-Sim Handy, Android Handy
Farbe schwarz
Features aufladen über USB, MP3-Player, MP3 Klingeltöne, Lichtsensor, Lautsprecher, LED Blitz, Kopfhörer Anschluß, Kamera, GPS-Empfänger, Dual-Sim, Digitalkamera, Beschleunigungssensor, Annäherungssensor, 2. Kamera
mobile Datenkommunikation UMTS, LTE, GSM, EDGE
Display-Auflösung 1.280 x 720 Pixel
Bauart Barren Handy
Eingabemethode Touchscreen
Gehäusematerial Kunststoff
Serie LG K-Series, LG K
Display-Besonderheiten On-Cell Touch (OCT)
Display-Seitenverhältnis 16:9
Akku-Eigenschaften austauschbarer Akku
Akku-Kapazität 2500 mAh, 2.500 mAh
Kameraauflösung 8 Megapixel
Anschlüsse micro-USB, USB 2.0 (Typ-C), 3,5 mm Klinke
Mobilfunkstandard 4G, 3G, 2G
Betriebssystem Android 7.1 (Nougat)
Integrierter Speicher 16 GB
Arbeitsspeicher (RAM) 2 GB
Audiofeature Lautsprecher
Hersteller LG
Serie LG K9
GTIN / EAN 08806087031157
Produktname LG K9 schwarz
Bewertung 67 von 100 Punkte
Testberichte 2
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LG K9 schwarz Test aus Verbrauchermagazinen

sehr gut
 
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gut
 
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befriedigend
 
(2)
ausreichend
 
(0)
mangelhaft
 
(0)
keine Note
 
(0)
  • recht stabile Bauweise
  • günstig
  • mäßige Laufzeiten
  • kein Kopfhörer im Lieferumfang
  • schwache Kamera
  • schlechte Displayqualität
67%

3,1 - befriedigend

- Platz: 17 von 19

Stiftung Warentest

„Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 19 aktuellen Smartphones. Darunter das brandneue iPhone XR, aber auch das Huawei P20, das HTC U12+, und das Motorola Moto G6 Plus. Auch für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem Mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank: Das Blackberry Key2.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

Zum Vergleich Alle Phablets

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.“

  • Telefon: 2,5 - gut
  • Internet und PC: 2,6 - befriedigend
  • Kamera: 3,4 - befriedigend
  • Ortung und Navigation: 3,1 - befriedigend
  • Musikspieler: 3,3 - befriedigend
  • Handhabung: 3,5 - befriedigend
  • Stabilität: 2,5 - gut
  • Akku: 3,3 - befriedigend
67%

3,1 - befriedigend

- Platz: 21 von 24

Stiftung Warentest

„24 neue Smartphones im Vergleich Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+. Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

Zum Vergleich Alle Phablets

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.“

  • Telefon: 2,5 - gut
  • Internet und PC: 2,6 - befriedigend
  • Kamera: 3,4 - befriedigend
  • Ortung und Navigation: 3,1 - befriedigend
  • Musikspieler: 3,3 - befriedigend
  • Handhabung: 3,5 - befriedigend
  • Stabilität: 2,5 - gut
  • Akku: 3,3 - befriedigend

Fragen zu LG K9 schwarz

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228 Meinungen zu LG K9 schwarz

Sortierung:
5 Sterne
 
(146)
4 Sterne
 
(52)
3 Sterne
 
(16)
2 Sterne
 
(5)
1 Stern
 
(9)
4,4
228 Meinungen davon 1 Rezension von Amazon davon 227 Rezensionen von Otto Stand: 11.10.2019

Super Handy für wenig Geld

Sandra S. - (August 2019)

Das Handy war ein kompletter Überraschungskauf für den günstigeren Preis. Sieht gut aus, läuft schnell, gute Kamera und alle gängigen Apps laufen. Rezension auf Otto zu Ende lesen.

Überraschung gelungen

Oliver S. - (September 2019)

Das Gerät liegt super in der Hand, Display klar und scharf. Sehr handlich von der Größe her und auch dem Gewicht. Mir dient es als 2.Handy und ich war so positiv überrascht das ich überlegte ob es nicht das 1.Handy wird. Es fehlt allerdings der... Rezension auf Otto zu Ende lesen.

sehr zu frieden . gute qualität .

Julia K. - (September 2019)

sehr leicht. sehr leicht zu bedienen . sehr gut . sehr gut . Rezension auf Otto zu Ende lesen.

Ein super handy

einer Kundin - (Juli 2019)

Super Handy für den Preis.. Für den kleinen verbrauch einfach super. Hab das Handy für meine Tochter gekauft und es reicht vollkommen aus. Leichte Menüführung. Rezension auf Otto zu Ende lesen.
Meinungen 1 bis 4 von 90
   

K9 schwarz Produktinformationen

Allgemeine Daten

Bauart

Barren Handy

Eingabemethode

Touchscreen

Farbe

schwarz

Gehäusematerial

Kunststoff

Herstellerfarbe

Aurora Black

Lieferumfang

USB-Netzteil, USB-Kabel, Kurzanleitung

Produkttyp

Touchscreen-Handy, Smartphone, LTE Smartphone, Dual-Sim Handy, Android Handy

Serie

LG K-Series, LG K

Ausstattung

Features

aufladen über USB, MP3-Player, MP3 Klingeltöne, Lichtsensor, Lautsprecher, LED Blitz, Kopfhörer Anschluß, Kamera, GPS-Empfänger, Dual-Sim, Digitalkamera, Beschleunigungssensor, Annäherungssensor, 2. Kamera

Display

Display-Auflösung

1.280 x 720 Pixel

Display-Besonderheiten

On-Cell Touch (OCT)

Display-Diagonale

5 Zoll

Display-Seitenverhältnis

16:9

Display-Typ

TFT-LCD, IPS, Corning Gorilla Glass 3

Pixeldichte

294 ppi

Touchscreen

kapazitiver, Multitouch

Videoauflösung

1.280 x 720 Pixel

Energiemerkmale

Akku-Eigenschaften

austauschbarer Akku

Akku-Kapazität

2500 mAh, 2.500 mAh

Gesprächszeit

8 h

Netzteil

Stromversorgung über USB

Standby

250 h / 10 Tage

Standby-Zeit

280 h

Kamera

Auflösung Frontkamera

5 Megapixel

Blitz

LED Blitz

Digital-Zoom

4 fach

Kameraauflösung

8 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

5 Megapixel

Rückkamerafunktion

Touch-Fokus, Autofokus

Konnektivität

Anschlüsse

micro-USB, USB 2.0 (Typ-C), 3,5 mm Klinke

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Datenübertragung

UMTS, LTE, GSM, EDGE

Drahtlose Schnittstellen

WLAN-n, WLAN-ac, WLAN, Bluetooth 4.2

Frequenzband

Quadband

LTE-Standard

Cat.

Mobilfunk-Geschwindigkeit

150 Mbit/s

Mobilfunkstandard

4G, 3G, 2G

SIM-Kartenleser

Dual-SIM

USB-Standards

2.0

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz

WLAN-Standard

IEEE 802.11n, IEEE 802.11g, IEEE 802.11b

lokale Verbindungen

WLAN, NFC, Bluetooth

mobile Datenkommunikation

UMTS, LTE, GSM, EDGE

Maße & Gewicht

Breite

73,2 mm, 7.3 cm

Gewicht

148 g

Höhe

146,3 mm, 14.6 cm

Tiefe

8,2 mm, 0.8 cm

Software

Betriebssystem

Android 7.1 (Nougat)

Betriebssystemfamilie

Android

Dateiformate

WAV, MP4, MP3

Videoformate

eAAC+, MP4, H.264, FLAC

Speicher

Integrierter Speicher

16 GB

Speicher (intern)

16 GB

Speichererweiterung

32 GB

Speicherkarte

microSDHC, microSD

Speicherkartentyp

microSD

Technische Daten

Anzahl Prozessorkerne

4

Arbeitsspeicher (RAM)

2 GB

Audiofeature

Lautsprecher

GPU

Adreno 304

Ortungsdienste

GPS, A-GPS

Prozessorhersteller

Qualcomm

Prozessortaktfrequenz

1.3 GHz, 1,3 GHz

Prozessortyp

Snapdragon 210

SIM-Karte

Nano-SIM

Sensoren

Helligkeitssensor, Beschleunigungssensor (G-Sensor), Annäherungssensor

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