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Siemens KG39N2LEA

Siemens KG39N2LEA Test

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1 Test
82 / 100
gut
Siemens KG39N2LEA Testnote
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ab: 513,90 €
bis 749,00 €
1 Testbericht
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14 Angebote
Produkttyp Kühl-Gefrierkombination
Energieeffizienzklasse A++
Funktionen Schnellkühlen
Bauart freistehend
Farbe silber
Haushaltsgröße für Familien
Sicherheitsmerkmale Sicherheitsglas Abstellflächen
Anzahl Türen 2 türig
Gefrierklasse 4 Tern
Geräuschpegel in dB 39 dB
Türanschlag rechts, wechselbar
Hersteller Siemens
GTIN / EAN 04242003834923
Produktname Siemens KG39N2LEA
Bewertung 82 von 100 Punkte
Testberichte 1
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A++
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Siemens KG39N2LEA Test aus Verbrauchermagazinen

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  • sehr gute Kühl- und Gefrierleistung
  • gute Temperaturstabilität
  • gute Effizienz
  • gute Handhabung
  • Reinigung etwas aufwendig
82%

2,0 - gut

- Platz: 12 von 19

Stiftung Warentest

„Die richtige Kühl-Gefrier-Kombi für Ihren Haushalt kaufen Große ?Modelle ab etwa 1,80 Meter kühlen und gefrieren meist gut. Gute gibt es hier ab 500 Euro. Je nach Modell bieten sie verschieden viel Platz im Gefrier- oder im Kühlteil. Manche haben auch ein großes Kaltlagerfach. Bei Temperaturen knapp über null Grad hält sich verderbliche Ware dort länger. Kleinere Kühl-Gefrier-Kombinationen von 1,20 bis 1,50 Metern Höhe sind für viele Wohnungen praktisch, weil platzsparend. Allerdings fehlen den Kleineren oft die Alarmfunktionen bei offenstehenden Türen im Kühl- oder Gefrierteil. Auch manche Stromfresser sind darunter. Einige kühlen oder gefrieren so langsam, dass sie ein schlechtes Urteil kassieren.

Tipp: Achten Sie auf Bewertungen in den Prüfpunkten Kühlen, Energieeffizienz und Handhabung!

Große und kleine Kühlschränke im Test Empfehlenswerte Kühlschränke gibt es für jede Zielgruppe: Große Modelle etwa sind passend für Familien oder Wohngemeinschaften, die zusätzlich noch ein separates Gefriergerät betreiben. Singles dagegen reicht oft schon ein kleines Modell, das unter die Küchenarbeitsplatte passt. In unserem Kühlschrank-Vergleich treten Geräte mit oder ohne Eisfach an. Einfach ausgestattete kleine Kühlschränke mit guter Gesamtnote gibt es schon ab 180 Euro. Gute, große Kühlschränke sind deutlich teurer. Bei ihnen kann es sich aber besonders auszahlen, schon beim Kauf die Langzeit-Stromkosten einzukalkulieren.

Tipp: Wer beim Kauf in ein teureres, aber sehr energiesparsames Gerät investiert, kann langfristig günstiger wegkommen als mit einem preiswerten, aber stromhungrigen Kühlschrank. Unsere Kühlgeräte-Tests weisen die Stromkosten über 15 Jahre aus und ermöglichen Ihnen den direkten Kostenvergleich.

Kühl- und Gefrierkombinationen – die 2-in-1-Lösung Kühl-Gefrierkombinationen vereinen zwei Funktionen in einem Gehäuse: Sie kühlen und frieren ein. Es gibt sie mit großem Kühl- und kleinem Gefrierteil – oder aber mit etwas mehr Anteil fürs Frosten. Trotz einer Höhe von bis zu zwei Metern gelten die großen Kombis als platzsparend und komfortabel und halten Einzug in immer mehr Küchen. Die Preisspanne ist enorm: Sie reicht von unter 400 bis 2 000 Euro. Für eine gute Kühl-Gefrier-Kombi ab 1,80 Meter Höhe muss man über 500 Euro einplanen, wenn sie frei steht. Gute Geräte für die Einbauküche kosten 1 000 Euro und mehr.

Aber: Eine gute Einbau-Kombi gibt es schon ab rund 700 Euro. Enorm sind auch die Qualitätsunterschiede – etwa beim Kühlen, bei den Stromkosten und in der Handhabung. Hier hilft nur der Blick in unsere Testergebnisse. Wer sich nur am Markenimage orientiert, kann eine böse Überraschung erleben. Unsere Tests beweisen: Auch innerhalb einer Marke gibt es große Unterschiede.

Kühlschränke und Kombis – große Unterschiede in der Leistung Die verschiedenen Kühlschränke zeigen sich im Test unterschiedlich leistungsstark: Die Besten benötigen im Vergleich zu den Schlechtesten nur halb so lange, um hineingelegte Lebensmittel von 25 auf 8 Grad abzukühlen. Beim Einfrieren auf minus 16 Grad waren die Unterschiede sogar noch größer. Die kräftigsten Froster benötigen dafür weniger als ein Viertel der Zeit, die Kombis mit schwacher Leistung brauchen. Wer gern öfter mal große Portionen Frisches auf einmal kauft oder reichlich im Garten erntet, findet ?die stärksten Froster hier im Produktfinder.

Kühlgeräte einbauen oder nicht? Wer mit einer Einbauküche liebäugelt, sollte sich nicht voreilig für ein Einbau-Kühlgerät entscheiden. Der Grund: Beim 60-Zentimeter-Standardmaß von Einbaumöbeln dürfen die Kühlschränke nur etwa 55 Zentimeter breit sein, damit sie in den Korpus passen. Und auf der Rückseite muss Platz für die Hinterlüftung bleiben. Daher ist das Gebrauchsvolumen von Einbaumodellen im Durchschnitt kleiner als bei gleich hohen und 60 Zentimeter breiten freistehenden Geräten. Obendrein ist das Einbaumöbel oft sehr teuer und der Montageaufwand ist größer.

In der Datenbank ?Einbau-Kühlschränke In der Datenbank ?freistehende Kühlschränke

Tipp: Wenn Sie nicht auf eine Einbaulösung festgelegt sind, sollten sie einen freistehenden Kühlschrank wählen. Im Vergleich halten sie die Lagertemperatur nach Erkenntnissen der Stiftung Warentest tendenziell stabiler und arbeiten meist energieeffizienter.

Das neue Energielabel hilft beim Sparen

Stromverbrauch im Blick. Es lohnt sich, auf das Energielabel zu achten: Die Kosten durch den Stromverbrauch eines Kühlschranks betragen im Laufe der Lebensdauer oft ein Vielfaches des Kaufpreises. So kann sich ein vermeintliches Schnäppchen im Laufe der Jahre als teurer Flop erweisen. Ab dem 1. März 2021 werden Kühl- und Gefriergeräten neue Energielabel beigefügt, sie lösen das bisherige Energielabel ab.

Erst mal kein A. Die augenfälligste Änderung: Die Effizienzklassen werden nicht mehr von A+++ bis D, sondern von A bis G eingeteilt. Die sparsamste Klasse A bleibt vorerst frei ? als Anreiz für die Hersteller, noch sparsamere Geräte zu entwickeln, damit sie in Zukunft wieder zu den Sparsamsten gehören. Auch die Messverfahren haben sich verändert ? deshalb lässt sich das alte Label nicht einfach in das neue Label umrechnen.

QR-Code liefert Details. Neben der Energieeffizienz informiert das Energielabel zudem über die Summe der Rauminhalte der Kühlfächer, die Schallemissionen und den jährliche Energieverbrauch in Kilowattstunden. Über einen QR-Code in der oberen rechten Ecke des Labels lassen sich weitere Informationen aus der europäischen Produktdatenbank EPREL abrufen.

Das „echte“ Kaltlagerfach erkennen Mehrere Geräte haben im unteren Kühlteil ein oder zwei spezielle Fächer, die besonders kalt werden können. In diesen Kaltlagerfächern können Verbraucher leicht verderbliche Lebensmittel bei Temperaturen zwischen +3 und –2 Grad Celsius optimal lagern. Beachten Sie, dass nicht jedes beworbene Spezialfach ein echtes Kaltlagerfach ist, das diese Anforderungen erfüllt. Bei echten Kaltlagerfächern deklarieren die Anbieter deren Größe auf dem Energieetikett und dem Typenschild.

No-Frost beugt Vereisungsproblemen vor Mindestens einmal pro Jahr sollte das Gefrierteil der Kühl-Gefrierkombination abgetaut werden. Ansonsten beeinträchtigen dicke Eiskrusten auf den „Kühlrippen“ (den Wärmeübertragern) deren Funktionsfähigkeit. Das steigert den Stromhunger der Geräte. Die Alternative: Schaffen Sie sich ein Gerät mit No Frost beziehungsweise Abtauautomatik an. Die beugt Vereisungsproblemen selbstständig vor.

Kühlschränke selten sehr bedienungsfreundlich Ein Kühlschrank ist das meistgenutzte Gerät in einem Haushalt. Deshalb zählt die Handhabung zu unseren wichtigsten Prüfpunkten. Bei vielen Kühlgeräten kritisieren die Prüfer schwergängige Einschübe oder schlecht verstellbare Ablagen. Auch das Programmieren, zum Beispiel das Einstellen der gewünschten Temperaturen, ist nicht immer einfach. Der Aufwand für die Innenreinigung ist oft immens – etwa wenn ein Sahnebecher umkippt oder Milch ausläuft. Wie viel Mühe dann die Putzaktion bereitet, untersuchten unsere Tester mithilfe von Kirschsaft, den sie zunächst im Kühlschrank verteilten, um ihn dann aufzuwischen.“

  • Kühlen: 1,2 - sehr gut
  • Einfrieren: 0,8 - sehr gut
  • Temperaturstabilität beim Lagern: 2,1 - gut
  • Energieeffizienz: 2,3 - gut
  • Handhabung: 2,3 - gut
  • Geräusch: 2,3 - gut
  • Verhalten bei Störungen: 2,4 - gut

14 Angebote zu Siemens KG39N2LEA *

* Daten vom 16.04.2021 22:36 Uhr.

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KG39N2LEA Produktinformationen

Allgemeine Daten

Bauart

freistehend

Farbe

silber

Farbe Front

silber

Farbe Seitenteile

silber

Haushaltsgröße

für Familien

Modellbezeichnung

KG36VUL30

Nutzinhalt Gefrierraum

87 Liter

Nutzinhalt Gefrierteil (Netto)

94 Liter

Nutzinhalt Kühlraum

279 Liter

Nutzinhalt Kühlteil (Netto)

215 Liter

Produkttyp

Kühl-Gefrierkombination

Ausstattung

Art Warnsignal

kein Warnsignal

Display mit Temperaturanzeige

kein Display

Frischezonen

Chrisper Box

Funktionen

Schnellkühlen

Innenraum-Ausstattung

0-Grad-Zone, Abstellflächen, Gefriergutschubladen

Sicherheitsmerkmale

Sicherheitsglas Abstellflächen

Top-Features

LED-Innenbeleuchtung, LowFrost-Technologie, varioZone

Eigenschaften

Anzahl Ablageflächen

4

Anzahl Abstellfläche

5

Anzahl Gefriergutschubladen

2 + Bigbox, 3

Anzahl Türablagen

3

Anzahl Türen

2 türig

Anzahl höhenverstellbare Ablageflächen

2

Art Innenbeleuchtung

LED-Innenbeleuchtung

Besonderheiten

Superkühlen, hyperFresh

Eigenschaften Ablagen

ausziehbar

Festwasseranschluss nötig

nein

Frostfrei

nein

Material Ablagen

Sicherheitsglas

Position des Gefrierteils

unten

Sternekennzeichnung

4 Sterne

Energiemerkmale

Anschlusswert

100 Watt

Energieeffizienzklasse

A++

Energieeffizienzklasse (Skala)

A++ (A+++ bis D)

Energieversorgung

220-240V, 240V

Jährlicher Energieverbrauch

226 kWh, 273 kWh / Jahr

Klimaklasse

N, SN, SN-T, ST, T

Maße & Gewicht

Breite

60 cm

Höhe

186 cm, 203 cm

Tiefe

65 cm, 66 cm

Technische Daten

Frequenz

50 - 60 Hz

Gefrierklasse

4 Tern

Gefriervermögen in 24 h

14 kg, 7 kg

Geräuschemissionen dB(A) re1 pW

39 dB

Geräuschpegel

leise

Geräuschpegel in dB

39 dB

Kühlsystem

NoFrost

Lagerzeit bei Störung in h

23, 4 p.m.

Türanschlag

rechts, wechselbar

Türanschlag wechselbar

ja

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