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Tenneker TC Dark Moon 57 cm Kugelgrill

Tenneker TC Dark Moon 57 cm Kugelgrill Test

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gut
Tenneker TC Dark Moon 57 cm Kugelgrill Testnote
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1 Testbericht
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Typ Kugelgrill
Abmessungen Grillfläche in cm Ø 57 cm
Grillrost-Material Edelstahl
Deckelthermometer Ja
Farbe Schwarz
Hersteller Hornbach
Produktname Tenneker TC Dark Moon 57 cm Kugelgrill
Bewertung 82 von 100 Punkte
Testberichte 1
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Tenneker TC Dark Moon 57 cm Kugelgrill Test aus Verbrauchermagazinen

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  • gutes Aufheizen
  • gleichmäßige Temperaturen
  • sehr gutes Halten der Temperatur
  • Bedienelemente erwärmen sich nur mäßig
  • mäßige Luftregulierung
  • Grillrost muss entfernt werden zum Kohlenachfüllen
  • schwierige Montage
  • starker Rostansatz
82%

gut

- Platz: 1 von 10

Öko-Test

„Runde Sache. Sieben von zehn Kugelgrills können wir empfehlen. Sie erhalten von uns das Gesamturteil „gut“. Zwei sind “befriedigend”, einer ist “ausreichend”.

Schnell heiß. Die Experten im Praxislabor vergaben unter den Punkten Aufheizen durchgehend Noten von “sehr gut” bis “gut”. Alle zehn Grills erreichen relativ schnell hohe Temperaturen. Die Experten haben für diesen Test zunächst durchgeglühte Kohlen in den Grill gefüllt und nach 5 und 15 Minuten die Temperatur bestimmt. Nach 5 Minuten maß das Labor in der Mitte des Rosts und an der windgeschützten Seite – also in der Nähe des aufrecht eingehängten oder aufgeklappten Deckels – Maximalwerte zwischen 260 und 335 Grad. Ein schnelles Anheizen ist wichtig, denn der Grillspaß kann erst losgehen, wenn Holzkohle oder Briketts richtig durchgeglüht sind und sich eine leichte weiße Ascheschicht gebildet hat. Die Schicht bildet sich erst ab etwa 250 Grad.

Gleichmäßig heiß. Nach dem Aufheizen ist es wichtig, dass sich die Temperatur gleichmäßig über den Rost verteilt. Ärgerlich ist es, wenn die Grillstücke in der Mitte längst am Verkohlen sind und die am Rand innen noch roh. Die Experten haben die Temperatur an drei Stellen gemessen: in der Mitte, auf der windgeschützten und auf der gegenüberliegenden Seite, jeweils nach 5, 15, 30 und 60 Minuten. Je kleiner die Temperaturunterschiede, desto besser. Die Ergebnisse sind gleichmäßig positiv, die Experten vergaben überwiegend “sehr gute” und “gute” Noten.

Schnell wieder kalt. Während die Grills schnell optimale Temperaturen erreichen, lassen einige anschließend zu schnell wieder nach. Unter dem Ergebnis “Halten der Temperatur” erzielen drei der zehn Grills nur noch “befriedigende” Leistungen. Bei diesen sinken nach einer halben Stunde die Temperaturen gegenüber denjenigen nach fünf Minuten um mehr als 20 Prozent. Nach einer Stunde sind es schon mehr als 30 oder 40 Prozent.

Da geht schon mal die Luft aus. Liegt bei einem Kugelgrill der Deckel auf, sind Pusten und Fächern zwecklos. Der Sauerstoff lässt sich nur noch mit den Reglern für den Abzug und die Zufuhr der Luft regulieren. Diese sind bei den meisten Grills nicht so leicht zu bedienen, zumal nicht mit Grillhandschuhen. Bei vier Geräten lässt sich der Abzugregler oben an der Kugel etwas schwer zudrehen. Beim Rösle Kugelgrill No. 1 Sport F 50 ist der Abstand zwischen diesem und dem im Betrieb heißen Deckel zu klein. Am Weber Original Kettle Holzkohlegrill, black, 57 cm ist keine Verkleidung, die die Hitze abhält. Bei zwei Grills hakt der Zufuhrregler unterhalb der Kugel. An vier weist dieser keine Skala auf. Bei vier weiteren ist zwar eine solche vorhanden, doch die Markierungen sind so klein, dass sie schwierig abzulesen sind. Bei einer Arbeitshöhe von meist nur 80 Zentimetern muss man sich dazu ordentlich vorbeugen. All das erschwert es, den Grill möglichst kontrolliert auf Temperatur zu bringen.

Mehr Kohle! Die Hälfte der Geräte verfügt über Grillroste, die an den Seiten aufklappbar sind. Bei den anderen fünf muss zum Nachfüllen der Kohle der ganze Rost entfernt werden. Bei drei der Grills mit Aufklappfunktion gestaltet sich das Nachfüllen relativ problemlos. Bei den anderen beiden bleiben jedoch die Seitenteile nicht offen und fallen wieder zu. An einem Gerät ist der Abstand der Kohleroststreben so groß, dass feinere Grillkohle durchfallen kann.

Dünnes Material. Nicht nur die Handhabung lässt bei einigen der getesteten Produkte zu wünschen übrig, auch deren Verarbeitung. Am schlechtesten ist sie beim Bruzzzler Kugelgrill, Schwarz, 57 cm: Der Grillrost passt nicht richtig in die dafür vorgesehene Halterung. Das Material von Kohlerost und Luftabzugregulierung ist so dünn, dass es sich leicht verbiegen lässt. Manche Schraubenlöcher sind unsauber gebohrt.

Kühler Kopf. Positiv: Die Bedienelemente erhitzen sich nicht allzu stark. Nach einer halben Stunde Glühen sind die Deckelgriffe gerade einmal zwischen 28 und 40 Grad warm. Heißer werden da schon mit bis zu 60 Grad die Luftzufuhrregler an der Unterseite. Nicht mehr mit bloßen Händen lassen sich die Luftabzugregler am Deckel anfassen, die sich auf mehr als 100 Grad erhitzen können. Diese sollte man am besten voreinstellen und in der gewählten Position belassen. Vorsicht: Am heißesten werden die Deckel selbst. Unter dem Griff erreichen sie Temperaturen von bis zu 180 Grad.

Aschebehälter fällt raus. Ist die Grillfete vorbei, muss der Brutzler gereinigt werden. Die kalte Asche muss raus und entsorgt werden. Das klappt nur bei vier der Grills problemlos. Der Aschebehälter des Weber Original Kettle ist nicht geschlossen, sodass der graue Staub bei Wind weggeweht werden kann. Gravierender sind Mängel bei den drei im Gesamturteil am schlechtesten platzierten Grills: dem Bruzzzler sowie Mr. Gardener Kugelgrill Texas R, 54 cm und Rothmann Holzkohlegrill “57” . Bei diesen besitzt der Aschebehälter keine Rastung, er hängt lose im Gerät. Einmal nicht aufgepasst, kann der Kasten beim Manö vrieren abfallen. Ärgerlich, denn der feine Aschestaub lässt sich nur schwer wieder von der Terrasse, dem Balkon oder dem Rasen beseitigen.

Wenig standhaft. Abzug gibt es für die Standfestigkeit. Hier erreichen vier der Grills nur ein “ausreichend”.“

  • Teilergebnis Temperatur: 1,7 - gut
  • Teilergebnis Handhabung: gut
  • Teilergebnis Material: gut
  • Teilergebnis Sicherheit: 2,4 - gut

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